Sinn des Lebens?

    Autor: Stefan Schill, erstellt am 17. Februar 2011 (Schill.Stefan@t-online.de)

religiös: Rückbezug des eigenen Tuns auf die Schöpfung Gottes die Umwelt ist ein Wunderwerk und soll trotz der notwendigen Eingriffe durch den Menschen ein Wunderwerk bleiben zum einen gibt es eine Höherentwicklung zu Gott (Pierre Teilhard de Chardin: Die Entstehung des Menschen) zum anderen zieht Gott durch seine Gnade die Umwelt/den Menschen zu sich hin geographisch: die Landschaft ist entstanden (Reliefgenerationen/Genese) die Landschaft soll trotz der notwendigen Eingriffe durch den Menschen die älteren Landschaftsbestandteile nicht vollständig verlieren Umweltschutz bedeutet Schutz der Kulturlandschaft kulturell: wo die Landschaft/Umwelt mit einem spricht, fühlt man sich heimisch eine Sippe von Menschen, die sich einen Lebensraum ausgesucht hat, liebt ihre Heimat und feiert Feste zu Ehren der Umwelt/der Kulturlandschaft/Gottes traditionell: eine Sackgasse stellt die buchstabengetreue Interpretation von heiligen Texten (orthodox) oder die bis ins Detail exakte Reproduktion von Bräuchen (Ritus) dar dagegen ist es sinnvoll, das Kulturgut zu pflegen, indem man ganz bewusst/aus Sympathie etwas davon am Leben erhält humanistisch: der bessere Mensch kann zwar nicht erzwungen werden (totalitäre Regime, Gruppenzwang, Parteiprogramm, Katechismus) aber sich ganz bewusst/aus Sympathie freiwillig zu bilden/zu entkleiden... schadet nicht moralisch: ein tugendhaftes Leben! Glaube steht dafür, den Dialog aufrecht zu erhalten Liebe steht dafür, eine Synthese zu erarbeiten Hoffnung steht dafür, ein Werk zu schaffen